• Etwas willkürlich gilt man als Langzeitreisender, wenn man länger als 3 Monate unterwegs ist.
  • Ähnliche Bedürfnisse haben auch Leute, die aus beruflichen oder familiären Gründen längere Zeit auswandern und im Ausland leben.
  • Wichtig ist für beide Gruppen eine frühzeitige, ausführliche Erstbesprechung (6 Monate vor Ausreise), weil spezielle Bedürfnisse vorliegen.
    • Wegen der langen Reisedauer ist das Ansteckungsrisiko für gewisse Krankheiten erhöht, wodurch zusätzliche Impfungen diskutiert werden müssen (z.B. Tollwut, Hepatitis B, bakterielle Meningitis)
    • Langzeitreisende können durch Zonen mit unterschiedlichem Malariarisiko unterwegs sein und müssen über die jeweils korrekten Vorbeugemassnahmen orientiert sein.
    • Bleibt jemand länger als ein halbes Jahr in einem Malaria Hochrisikogebiet kann je nach Gegebenheiten die Malariavorbeugung abgeändert werden
    • Im Falle von Familien stellen sich viele zusätzliche Fragen, die meist mehrere Gespräche und die Abgabe von Informationsmaterial nötig machen:
      - Eignung für längeren Tropenaufenthalt
      - Impfschutz für Kleinkinder
      - Schwangerschaft und Geburt
      - Selbstbehandlung von Krankheiten ( Motto: 'Where there is no doctor')
      - Kontaktadressen
Um diese Website so benutzerfreundlich wie möglich zu gestalten, werden Cookies eingesetzt. Durch die Nutzung der Website stimmen Sie der Verwendung dieser Cookies zu. Cookies können von Google Analytics in den USA anonymisiert ausgewertet werden. Durch das Anklicken des „OK”-Buttons willigen Sie in eine entsprechende Nutzung Ihrer Daten ein.
Weitere Informationen Ok