Tibet ist seit 1950 völkerrechtswidrig von der Volksrepublik China besetzt. Als Folge der repressiven kommunistischen Fremdherrschaft starben bis jetzt über eine Million (1/5 der Bevölkerung) TibeterInnen.

Etwa 120 000 TibeterInnen flohen mit ihrem religiösen wie auch politischen Oberhaupt, dem 14. Dalai Lama, über den Himalaja nach Indien, Nepal und Bhutan, um im Exil als freie TibeterInnen nicht nur physisch, sondern auch geistig-kulturell überleben zu können.

Zwischen 1960 und 1990 fanden so auch rund 2000 TibeterInnen freundliche Aufnahme in der Schweiz, wo jetzt die grösste Tibetergemeinschaft in Europa lebt. Trotz vieler entmutigender Erfahrungen haben die TibeterInnen im Exil ihre Hoffnung auf eine bessere Zukunft in Freiheit und Würde nicht aufgegeben.
Sie glauben daran, dass durch ihren hartnäckigen, aber gewaltfreien Einsatz eines Tagen eine echte Autonomie und damit ein Überleben ihrer einzigartigen Kultur möglich sein wird. Zwar geniessen sie dabei international viel Sympathie, aber in der politischen Realität setzt sich niemand konkret für sie ein.

Aus Rücksicht auf die eigenen wirtschaftlichen Interessen möchte niemand die chinesische Führung in Peking verärgern.
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